Heute wurde es zum ersten Mal richtig ernst — zumindest für AVA.

Am Vormittag haben wir die erste Simulation gestartet. Über das gesamte Gelände verteilt lagen Nummern von 1 bis 100, die gefunden und gesucht werden mussten. Zu jeder Nummer gab es eine Aufgabe. Erst wenn die gelöst war, durfte gewürfelt werden und die eigene Spielfigur auf dem großen Spielfeld vorrücken. Das Ziel: als erstes Team die 100 erreichen. Die Stimmung war heiß, die Konkurrenz auch. Am Ende hat ein Team das Rennen gemacht und damit den ersten USB-Stick für AVA gesichert.

Nach dem Mittagessen war Eigenzeit angesagt. Bei den IGs konnte jeder selbst entscheiden, was der Nachmittag bringen soll. Ob Spiele unterm Sonnensegel, kreative Ton-Malereien, eine Runde schwimmen im Fluss oder Can Jam.

Der Abend hatte dann noch mal eine andere Qualität. Nach dem Abendessen gab es einen Impuls zum Thema Grenzen setzen und toxische Beziehungen. In Kleingruppen wurde diskutiert, was gesunde aber auch toxische Beziehungen ausmacht. In einem kleinen Spiel wurden die persönlichen Grenzen gesetzt und ein zwei Lieder durften zwischendurch auch nicht fehlen.

Im Anschluss haben wir AVA dann die ersten gesammelten Daten aus dem Spiel eingespeist. Was sie damit vorhat, wird sich noch zeigen.

Abgeschlossen wurde der Tag wie immer mit den Bildern des Tages und der Talk Time: Teamer kommen aufs Zimmer, der Tag wird nochmal Revue passiert und es wird gequatscht bis die Augen zufallen.